It’s all in my head…


Der April ist vorbei. Und wie steht es mit dem Buch? Sehr viel „Messbares“ kann ich nicht vorweisen.

 

Ich hab recht wenig Zeit auf die Charaktere selbst verwendet, sondern eher über die Geschichte, vor allem den Anfang, nachgedacht. Es wird ja verschiedene Welten und damit auch Parallelhandlungen geben. Wann kommt welche ins Spiel? Was erfährt der Leser wann? Was muss ich in Rückblenden erzählen? Was sind die objektiven Geschehnisse und wie erscheinen diese dem Leser und der Hauptperson (zunächst)? Wann finden beide „die Wahrheit“ heraus? Da ist schon einiges passiert, aber fast ausschließlich in meinem Kopf, nicht niedergeschrieben.

 

Dann hab ich mir auch noch recht viele Gedanken darüber gemacht, in welcher Form ich weiter vorgehe. Einfach alles in ein Word-Dokument zu schreiben, wird mich auf Dauer nicht weiter bringen. Da hat man einfach keinen Überblick. Ich werde versuchen, Szenen und Ereignisse ganz altmodisch mit der Hand auf kleine Kärtchen zu schreiben, die ich dann als so eine Art Mindmap auslegen und herumschieben kann.

 

Der Aufruf nach Namensvorschlägen gilt übrigens weiterhin. Ich freue mich über Ideen. Gerne auch per Mail oder persönlich, wenn jemand nicht ins Blog schreiben möchte.

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