„Weniger sorgen, mehr singen“ ist mein Jahresmotto und es hat mir letzte Woche bei kleineren Ärgernissen im Job schon geholfen. Nun kann ich gar nicht sonderlich gut singen, will sagen, ich treffe kaum einen Ton, aber das macht überhaupt nichts. In manchen Situationen ist es ohnehin angemessener, nach außen hin lautlos für sich im Kopf zu singen.
Welche Melodien und Lieder zum Sorgenvertreiben geeignet sind, muss jede und jeder für sich herausfinden. Für mich gibt eine Reihe von Popsongs – zumeist aus meinen Teen- und Twenjahren – die mich auch heute noch energetisieren, mich furchtlos und kraftvoll fühlen lassen; die mir sagen: Hab keine Angst. Breite deine Flügel aus und fliege hoch.
Einer tut das sogar wörtlich.