Vorhin entdeckt: ein erkundungsfreudiger Marienkäfer auf dem Basilikum im Balkon-Hochbeet.
Das Käferchen bringt bestimmt Glück! 🙂

Vorhin entdeckt: ein erkundungsfreudiger Marienkäfer auf dem Basilikum im Balkon-Hochbeet.
Das Käferchen bringt bestimmt Glück! 🙂

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Diese Woche erschien Folge 95 des „Gut zu Vögeln“-Podcasts. Thema war der Gänsesäger, ein großer, sehr hübscher Entenvogel, der üblicherweise in Baumhöhlen brütet. Seit 2019 wählt ein Gänsesäger-Weibchen einen ganz einzigartigen Brutplatz: den Glockenturm der Pfarrkirche in Schwaz in Tirol.
Über eine Webcam lässt sich das Geschehen im Nest live verfolgen. Kurz nach dem Schlüpfen folgt der spektakuläre Moment: Die Küken springen ihrer Mutter hinterher 50 Meter in die Tiefe und machen sich anschließend auf den Weg durch den Ort zum Inn. Wegen ihres geringen Gewichts und des weichen Gefieders überstehen die Küken den Sprung zumeist unversehrt. Dieser wird heuer zwischen dem 07. und 10. Mai erwartet.
Hier geht’s zum Gänsesäger‑Livestream der Stadt Schwaz.


Bilder: Stadt Schwaz / Streamverse.tv
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Gestern Nachmittag bei bestem Sonnenschein mit einer lieben Freundin nach Cadolzburg; ein kleiner Ort nahe Fürth mit einer echten Burg, pittoresken Fachwerkhäusern, einer knuffigen Buchhandlung und einem gemütlichen Eiscafé. Ein formidabler Frühlingsausflug. 🙂



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Von Nachrichtensendungen halte ich mich aus Selbstschutz mittlerweile weitgehend fern. Am Dienstag habe ich aber die Tagesthemen gesehen, darin ein Beitrag zur geplanten Gesundheitsreform. Nach Kurzbericht und Expertengespräch kam Eckart von Hirschhausen zu Wort (ab Minute 09:54).
Er plädiert für mehr Prävention und zeigt in wenigen, einfachen Sätzen auf, welche Hebel die Politik hat, um bessere gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen zu schaffen – z.B. durch höhere Abgaben auf Alkohol und Nikotin, Verhinderung von Atemwegserkrankungen und weniger Unfallopfer durch ein Tempolimit oder die Förderung gesunder Ernährung in Kitas und Kantinen.
Wie wohltuend eine Stimme der Vernunft in all dem Irrsinn ist! Vielleicht wird sie ja auch von den Verantwortlichen gehört.
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Gestern Abend bin ich von einer mehrtägigen Polenreise zurückgekommen. Eine wichtige Station waren die Gedenkstätten der Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Danach ein Tag in Krakau. Abends Essen im Klezmer Hois mit Live-Musik vom Trio Nazzar. Musik, die Leben bejaht und Menschen verbindet. Eins der Lieder: Hava Nagila. Übersetzt: Lasst uns glücklich sein.
Lasst uns glücklich sein. Nicht als Vergessen, sondern als Haltung.
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Zu Spargel kann man unterschiedlicher Meinung sein. Für mich ist er eine ganz besondere Delikatesse und jedes Jahr freue ich mich auf den Beginn der Spargelsaison. Ich mag ihn am liebsten ganz puristisch, mit Kartoffeln und ein wenig Olivenöl darüber. Gestern Abend war es soweit: der erste Spargel des Jahres, vom Stand um die Ecke. Was für ein Glück!
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Heute wäre mein lieber Opa Fritz 95 Jahre alt geworden. Er starb im Mai 2017 – ganz plötzlich, an einem sonnigen Samstagvormittag, zu Hause auf der Couch, während er ein Kreuzworträtsel löste.
Es macht mich froh, dass er so lange gelebt hat. Ich habe immer gespürt, dass ich ihm wichtig war und er mich geliebt hat. So war es bei allen meinen vier Großeltern. Sie waren ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, aber bei allen habe ich mich geborgen gefühlt. Und obwohl keiner mehr von ihnen lebt, empfinde ich das bis heute so.
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Kurz nach der Veröffentlichung des vorigen Freudenfunkens blingt mein Smartphone. WordPress meldet: 1.000 veröffentlichte Beiträge. Wow. Wenn das kein Grund zur Freude ist. 🙂

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Wenn du bei der Vorsorgeuntersuchung bist und die Ärztin dir sagt: Es ist alles in Ordnung.
Und das an einem Freitag, den 13. 🙂
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Not my circus, not my monkeys. Diesen Satz habe ich vor ein paar Wochen in einer Zeitschrift entdeckt, und er hat mich sofort abgeholt. Anscheinend ein polnisches Sprichwort.
Und ein befreiender Freudenfunke: Nicht alles ist mein Zirkus. Nicht alle sind meine Affen. Nicht um alles muss ich mich kümmern. Wie wohltuend, die Manege denen zu überlassen, zu denen sie wirklich gehört.
Sehr passend auch zum morgigen Frauentag, finde ich. 😉
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