Archiv der Kategorie: Geschichten

Im Heimatmuseum

Sehr erstaunt, nein vielmehr entsetzt und fassungslos haben sie heute Morgen dreingeschaut, der Museumsleiter, die Bürgermeisterin und der Vorsitzende des Vereins zur Heimatpflege, als sie die Sonderausstellung „50 Gegenstände erzählen aus ihrem Leben“ eröffnen wollten. Denn als sie gemeinsam mit den geladenen Gästen den Ausstellungsraum im Dachgeschoss unseres Heimatmuseums betraten, mussten sie feststellen, dass Teile der Ausstellung völlig verwüstet waren. Die prächtige Flitterkrone der Dorfkönigin lag zertrampelt auf dem Boden. Die Vitrine, in der sie aufbewahrt war, zerschlagen, Glassplitter überall. Sämtliche Heiligenstatuen umgeworfen, von vielen die Köpfe abgehackt. Das Bettzeug aus dem historischen Ehebett zerfetzt, Federn aus den Kissen im Raum verteilt. Das spitzenbesetzte Hochzeitskleid in Stücke zerrissen.

Andere Ausstellungsstücke hingegen waren völlig unbeschädigt. Die alten Bierkrüge und die verblichenen Postkarten standen unberührt in ihren Regalen. Die mittelalterlichen Münzen und die bronzezeitlichen Schmuckstücke lagen genauso unter ihren Glasscheiben, wie der Museumsleiter sie höchstpersönlich vor einigen Tagen arrangiert hatte.

Aber für diese Gegenstände interessierte sich in dem Moment natürlich niemand. Der Vertreter der Lokalpresse begann sogleich, Fotos von der Zerstörung zu machen. Die Bürgermeisterin fasste sich recht schnell wieder, richtete beruhigende Worte an die Gruppe und versuchte, sie sanft zum Treppenaufgang zu schieben. Das gelang nicht besonders gut, denn die Menschen sind neugierig, das weiß ich aus Erfahrung.

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Dîner bei Erbonkel Karl – die äußere und die innere Stimme

Oh, wie charmant. Guten Abend, Herr Brückner. Herzlichen Dank für die Einladung. Oh ja, gerne, danke für die Einladung, Onkel Karl.

Ach du liebe Güte. Was war denn das! Ein Handkuss, kein gehauchter, ein nasser! Und hat er mir dabei tatsächlich in den Ausschnitt geschaut? Philipp hatte ja gesagt, dass sein Onkel Karl „vom alten Schlag“ sei, aber das. Na ja, reich ist er jedenfalls. Was für ein Haus! Riesig! Und all diese Möbel, Teppiche, Ölgemälde. Wie im Museum…

Ja, danke, Herr Brückner, äh, Onkel Karl, ja, so sitze ich gut. Vielen Dank, wie aufmerksam.

Ach je, ich kann meinen Stuhl wirklich sehr gut alleine zurecht rücken. Hm… Hat Erbonkel Karl mir schon wieder ins Dekolleté geglotzt? Philipp sagt nichts, na gut.

Champagner? Äh… Vom eigenen Weingut? Oh, dann natürlich gerne.

Sprudelige Getränke bekommen mir meistens nicht gut, aber versuchen kann ich’s. Muss halt langsam trinken. Ich will ja nicht rülpsen und lallen, bevor der erste Gang serviert wird. Philipp scheint den Jahrgang zu mögen… So kenne ich ihn gar nicht. Ah, da kommt der erste Gang. Was es wohl ist… Oh nein!

Ja, Foie Gras ist mir ein Begriff, Onkel Karl. Ja, ich weiß, eine echte Delikatesse.

Foie Gras? Der Mann hat wohl noch nichts von Tierschutz gehört! Entenstopfleber ist das, klingt gleich weniger chic. Lächeln, lächeln, schlucken, schlucken, schnell schlucken, nicht kauen. Schlucken! Und nachspülen…

Oh, ja, ich nehme gerne noch ein Glas Champagner. Danke, Onkel Karl. Was ich studiere? Germanistik. Oh, damit kann ich später in verschiedene Richtungen, zum Beispiel…

Was? Ist eh nicht wichtig, wenn eine junge Dame so aussieht wie ich? Und Philipp nickt und grinst nur. Ich glaub’s nicht!

Verzeihung? Weißwein? Ja, gerne, unbedingt.

Was für eine Unverschämtheit! Wenn er nicht der Erbonkel wäre… Na, immerhin, der Wein ist süffig.

Ja, wirklich, sehr elegant im Abgang. Ja, gerne noch ein Glas.

Der zweite Gang. Ach du schöne… Austern. Wie eklig!

Nein, Austern habe ich noch nie gegessen. Aber ich versuche gerne Neues.

Oh nein, wie bekomme ich das Glibberzeug nur runter?

Ah, ja, gerne noch vom Wein, sehr köstlich ist der.

Okay. Jetzt einfach konzentrieren. Nicht so genau hinsehen und einfach runter damit. Onkel Karl schenkt mir seine volle Aufmerksamkeit. Mir und meinen Brüsten… Jetzt runter damit. Oh Gott, Igitt.. Uah… Ein großer Schluck Wein, ah, das ist besser.

Äh, kann ich bitte noch vom Wein?

Philipp scheint sich sehr gut mit Onkel Karl zu verstehen. Das war ja Sinn und Zweck dieses Abends. Wie? Philipp soll doch noch mehr Austern essen? Hä? Was? Gut für die Manneskraft? Wir wollen nicht allzu lange warten müssen auf den Stammhalter der Familie Brückner? Was soll das heißen? Jetzt wird Philipp wohl einiges klar stellen! Was? Er lacht nur, will anstoßen auf den baldigen Nachwuchs? Ich fass‘ es nicht. Zum Wohl, die Herren! Mein Glas ist schon wieder leer… Puh, mir schwirrt der Kopf. Und der Magen… Na, ich weiß nicht… O je…

Die Herren mögen mich bitte kurz entschuldigen. Onkel Karl, wo finde ich das Gästebad?

Mai-Haikus 2022

I
Am frühen Morgen
hüpft der erste kecke Spatz
piepsend übers Dach

II
Im Abendrot klingt
der Amsel kunstvoll‘ Gesang
wie ein Wiegenlied

Die ersten Haikus gab es im Mai 2016.

Liebes Tagebuch – oder: Diesmal könnte es sein

Liebes Tagebuch,

bestimmt denkst du jetzt gleich: Ach ja? Wieder einmal? Hab ich schon so oft gehört… Aber diesmal, diesmal ist es anders, wirklich! Diesmal könnte es sein. Diesmal könnte er es sein. Der Richtige. Der richtige Mann.

Schon als er heute Morgen durch die Tür kam, wusste ich: Er ist anders als die anderen. Er war der dritte Gast, nur die Schulzes waren da und tranken wie immer ihren Cappuccino am Tisch beim großen Fenster. Da war so ein Strahlen um ihn herum, wie ein sanftes Sonnenlicht. Mit einem kurzen Nicken hat er mich gegrüßt. Ich hinterm Tresen, habe Limo und Cola im Kühlschrank nachgefüllt. Seine Augen haben gefunkelt wie Smaragde. Da hat mein Herz einen Moment gar nicht mehr geschlagen und dann umso schneller. Er hat sich an den Zweiertisch neben dem Gummibaum gesetzt, du weißt, mein Lieblingsplatz als Gast, weil man von dort einen so guten Überblick über das ganze Café hat. Er hat kurz in die Karte geschaut, hat sie wieder hingelegt, ich bin hin, die Knie etwas wackelig und hab richtig tief durchgeatmet, als ich vor ihm stand, damit ich nicht stottere oder so. Hoffentlich hat er das nicht bemerkt! Hab einen wunderschönen Morgen gewünscht. Was darf’s sein? Eine heiße Schokolade mit extra Sahne wollte er. Extra Sahne!

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Bald kommt er

Die Äste sind noch kahl, die Wiesen blass, doch die ersten Blüten und Bienen sind da und die Vögelchen zwitschern immer eifriger. Bald kommt er, der Frühling!

Der Wasserkobold im Brunnen

Auf dem Altstädter Kirchenplatz in Erlangen steht ein Brunnen, der ist hübsch anzusehen: ein steinernes Becken, kreisrund, das flache Wasser grün von Moos, auf einem schalenförmigen Podest eine Bronzefigur, der Fischerknabe mit Hecht. Furchtlos ringt der Knabe den Hecht nieder, derweil aus dessen Maul klares Wasser sprudelt. Rings um den Brunnen laden Sitzbänke ein zur Rast, vielleicht auf einen Plausch mit Freunden oder Nachbarn, insbesondere bei Sonnenschein. Des Nachts treffen sich die Liebespaare, sitzen eng umschlungen und geloben gegenseitige Ergebenheit.

Doch vor ein paar Monaten, am Tag nach der Frühlingstagundnachtgleiche, da passierte etwas Außergewöhnliches. Der Wasserkobold Paul kam an den Brunnen und beschloss kurzerhand, ihn zu seinem neuen Heim zu machen. Außergewöhnlich ist das in der Tat, denn wie jeder weiß, leben Wasserkobolde, auch die Erlanger, normalerweise nur an fließenden Gewässern.

Bis dahin war die Schwabach Pauls Heimat gewesen, ein Flüsschen im nördlichen Erlangen. Dort hatte Paul glücklich gelebt, und seit er denken konnte, liebte er Pauline. Tagsüber jagten die beiden den Sonnenstrahlen hinterher, die sich im Wasser brachen, und wenn sie am Ufer ausruhten, versicherte Pauline Paul, wie sehr ihr seine großen Ohren gefielen, gleichwohl ihn die anderen oft deswegen auslachten. Für einen Wasserkobold waren Pauls Ohren wirklich riesig. Jede Nacht träumte Paul von Paulines seidiger Aquamarinhaut, ihren wiegenden Silberhaarlöckchen und ihrem glockenhellen Lachen.

Immer zur Frühlingstagundnachtgleiche wählte eine Wasserkoboldin einen Bräutigam und dieses Jahr war Pauline an der Reihe. Aber, oh weh, Pauline entschied sich nicht für Paul, sondern für Anton, weil auf dessen dicken Zehen so viele dunkle Haare wuchsen, sagte sie. Behaarte Zehen gelten bei Wasserkobolden als Merkmal besonderer Schönheit. Pauls Herz brach entzwei. Während die Wasserkoboldgemeinde ausgelassen Paulines und Antons Hochzeit feierte, machte Paul sich auf den Weg. Fort wollte er, weit fort, ans andere Ende der Welt.

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Karnevalsabend

Ein wenig verloren fühlt sie sich. In ihrem improvisierten Rotkäppchenkostüm kommt sie sich beinahe schäbig vor. Erstaunlich, dass sich die Kollegen beim Firmenkarneval so in Schale werfen! Nach fünf Wochen kennt sie noch kaum jemanden. Mit Herrn Schwab aus der Personalabteilung hat sie vorhin angestoßen, er ist heute ein tintenblauer Krake. Mit Frau Lehmann aus der Buchhaltung hat sie kurz geplaudert, die ist als Catwoman gekommen. Dann kam ein Kollege dazu, dessen Namen sie nicht weiß, gut gebaut, im Tarzan-Dress. Sein Blick klebte an Frau Lehmann und er forderte sie auf, ihm in den Dschungel – also auf die Tanzfläche – zu folgen. Willig ging Frau Lehmann mit und ließ sie stehen.

Unsicher tappt sie von einem Fuß auf den anderen, hält sich an ihrem leeren Sektglas fest. Von den Kollegen aus ihrem eigenen Team hat sie noch keinen entdeckt. Als die Band nach einer Polonaise eine kurze Pause ankündigt, schaut sie auf die Uhr und will schon gehen, da kommt er direkt auf sie zu. Bleibt vor ihr stehen, hebt leicht seinen Zylinder zum Gruß und schenkt ihr ein Lächeln und ein Augenzwinkern. Schick sieht er aus, in seinem Smoking und dem blütenweißen Hemd. „Gestatten, die Dame, darf ich Sie zu einem Glas Bowle einladen?“ Seine grünen Augen leuchten und ihr Herz macht einen Hüpfer. Ihr fehlen die Worte, sie nickt nur, er bietet seine Armbeuge an und sie hakt sich unter. Sie trinken mehr als ein Glas Bowle an diesem Abend und sie lachen und sie tanzen, bis die Band die Instrumente einpackt.

Sie kann an diesem Abend nicht ahnen, dass er drei Monate später ohne das Wissen seines Arztes die Medikamente absetzen wird. Sie ahnt noch nicht einmal, dass er in Behandlung ist. Sie wird nicht verstehen, wie es kommt, dass er eines Abends unvermittelt von der Couch aufspringen und zeternd durch ihre Wohnung laufen wird. „Teufelswerk, Teufelswerk“, wird er rufen. „Stell dich nicht so an, sei nicht so zimperlich, Teufelswerk, stell dich nicht so an, Kröte, Kröte, Teufelswerk!“ Er wird nicht aufhören zu rufen und herumzulaufen. Er wird die Balkontür öffnen, sie wird ihm folgen, er wird sich in eine Ecke des Balkons kauern, wird dann nur noch schluchzen und zuletzt leise fiepen wie eine verängstigte Maus.

„Was ist mit dir? Lass mich dir helfen!“ wird sie mit zittriger Stimme sagen. Er wird die Augen weit aufreißen, in Panik, in Todesangst. Sie wird ihm die Hand reichen wollen, er wird sie zurückstoßen, sie wird taumeln, er wird aufstehen, auf das Balkongeländer klettern und springen.

Nein, all das kann sie nicht ahnen, als er sie am Karnevalsabend mit seinen leuchtenden grünen Augen auf ein Glas Bowle einlädt.

Familiengeschichte

Anfangs sind sie glücklich, Thea und Ludwig. Die schlimmsten Entbehrungen nach dem Krieg sind überstanden, die Zukunft wird geplant. Hochzeit wenige Wochen nach dem Wunder von Bern. Der erste Sohn, Karl, wird ein gutes Jahr später geboren. Ein gesunder, kräftiger Junge. Karl wächst schnell, schreit und weint viel. Tags und nachts. Ludwig sagt, Thea sei eine schlechte Mutter, wenn sie ihr Kind nicht beruhigen könne. Bald schläft Karl besser, Thea wacht jede Nacht an seinem Bett. Ludwig findet, Thea lässt ihm zu viel durchgehen. Ludwig lehrt seinen Sohn Gehorsam und Disziplin. Vier Jahre später kommt Hans zur Welt. Ludwig feiert die Geburt seines zweiten Sohnes mit den anderen Männern im Wirtshaus. Wenn er zu Hause ist, sorgt Ludwig für Ordnung.

Hans ist viel zarter als Karl, hält weniger aus. Thea bangt um ihn. Ludwig arbeitet mal in der Fabrik, mal auf dem Bau, mal hilft er bei der Ernte. Die Abende verbringt er im Wirtshaus, manchmal kommt er erst am nächsten Tag nach Hause. Thea achtet gut auf ihre Söhne, bringt sie zu Bett, liest ihnen vor, kocht für sie, stopft ihre Socken und ist stolz auf ihre guten Noten.

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Postkarte der Woche (42/2020)

Das Bild auf der Postkarte stammt von François Gérard und heißt „Les Trois Âges de l’Homme“. Übersetzen würde ich den Titel mit „Die Drei Lebensalter des Menschen“. „L’homme“ ist im Französischen der Mensch und der Mann. Gleiches im Englischen: „man“ ist der Mensch und der Mann. Die Frau, „woman“, ist der weibliche Mensch. Der Mann also der Standard, die Frau die Abweichung; das andere Geschlecht.

Nun hat Gérard in sein Gemälde doch auch eine Frau hineinplatziert, in die Mitte, mit allen drei Männern in Verbindung. Wer ist sie? Die Behüterin des Lebens? Die Gewährleisterin der Fortpflanzung? Wer weiß.

Frauen werden – in der Kunst und im echten Leben – sehr häufig ausschließlich bewahrende oder sorgende Rollen zugewiesen; enorm bedeutsam zwar, aber meist im Hintergrund, oft gar unsichtbar. Das ist ehrenvoll, keine Frage, aber ich will eine Gesellschaft, in der Frauen ins Rampenlicht treten können, wenn sie wollen. Ich will, dass Frauen erforschen, erschaffen, erobern dürfen – ohne dafür von der Gesellschaft bestraft zu werden.

Summer of ´91

Ich wache auf, räkle mich. Der Radiowecker auf meinem Nachtkästchen zeigt 11.18. Die Sonne heizt mein Dachzimmer nach einer milden Nacht schon wieder auf. Es ist Samstag und die Sommerferien haben letzte Woche begonnen. Im Herbst komme ich in die Kollegstufe, aber das ist noch weit, weit weg. Gemächlich stehe ich auf und lasse die Jalousien der beiden kleinen Fenster in meinem Zimmer weit herunter. Das leicht dämmrige Licht ist gleich viel angenehmer. Auf dem Plattenteller meiner Stereoanlage liegt Like a Prayer von Madonna. Sanft setze ich den Tonarm auf und Madonna singt: Life is a mystery, everyone must stand alone. Ich stimme mit ein.

Kurz lege ich mich zurück ins Bett. Was steht heute an? Eine Nachmittagsschicht in der Eisdiele. Bei dem schönen Wetter ist bestimmt viel los und ich kann drei Stunden arbeiten, das sind 30 Mark. Davon kann ich mir heute Abend locker eine Pizza leisten, wenn ich mich mit den Jungs in unserem Stammlokal treffe. Jens ist ja leider nicht da, der ist mit seinen Eltern in Österreich bei den Großeltern. Aber Tobi, Matthias und Stefan kommen auf jeden Fall.

Soll ich mir für heute Abend die Haare auf Papilloten drehen? Ich stehe auf und begutachte meine Haare vor der Spiegeltür meines Kleiderschranks. Ich verschiebe die Entscheidung auf später. Was ziehe ich heute Abend an? Jeans und … ja, das schwarze Shirt mit dem U-Boot-Ausschnitt. Neben meinem linken Nasenflügel entdecke ich einen Pickel. Oh nein! Ich trage eine dreifache Schicht Clearasil-Creme auf und hoffe, dass es wirkt.

Madonna singt inzwischen Second best is never enough, you’ll do much better, baby, on your own… Express yourself. Ich fange an zu tanzen, tue so, als würde ich auf einer großen Bühne vor einem begeisterten Publikum auftreten. Als das Lied zu Ende ist, ziehe ich mir eine kurze Hose über, mein Schlaf-T-Shirt lasse ich einfach an. Ich stelle die Musik ab und gehe summend hinunter ins Erdgeschoss, um zu sehen, was meine Eltern so machen und was es zum Mittagessen gibt.