Archiv der Kategorie: Kalenderspruch der Woche

Kalenderspruch der Woche (45/2017)

Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Kalenderspruch der Woche (44/2017)

Seitdem die Scheune zu Asche wurde, sieht man wieder den Mond.
Matsuo Bashō (1644 – 1694)

Dieser Spruch des japanischen Dichters steht vor dem ersten Kapitel des Romans „Das Glück meines Bruders“ von Stefan Ferdinand Etgeton.

Gestern Abend las Etgeton in der Literarischen Buchhandlung von Ilse Wierny aus seinem neu erschienenen Buch. Erzählt wird die Geschichte zweier Brüder. Sie besuchen das leerstehende Haus ihrer Großeltern in einem kleinen belgischen Dorf, wo sie die Sommer und Weihnachten ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben. Das verlassene Haus weckt verschüttete Erinnerungen und rührt an verdrängten Wunden.

Es war ein wunderbar schwungvoller Vortrag eines humorvollen, melancholischen und berührenden Textes. Ich freue mich schon auf die Lektüre.

 

Kalenderspruch der Woche (43/2017)

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, und jedem Ende eine Wehmut.
Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

Kalenderspruch der Woche (42/2017)

Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee geht über alles.
Theodor Fontane (1819 – 1898)

Kalenderspruch der Woche (41/2017)

… kommt aus der UN Resolution 66/170 zum heutigen “Day of the Girl”:

[…] empowerment of and investment in girls, which are critical for economic growth, the achievement of all Millennium Development Goals, including the eradication of poverty and extreme poverty, as well as the meaningful participation of girls in decisions that affect them, are key in breaking the cycle of discrimination and violence and in promoting and protecting the full and effective enjoyment of their human rights, and recognizing also that empowering girls requires their active participation in decision-making processes and the active support and engagement of their parents, legal guardians, families and care providers, as well as boys and men and the wider community […]

Im Dezember 2011 rief die UN den “International Day of the Girl Child” aus. Sein Ziel ist die Gleichberechtigung von Mädchen in allen Lebensbereichen. Dazu gehört die Bekämpfung der Zwangs- bzw. Kinderehe sowie der Gewalt gegen Mädchen im Namen von Tradition und Kultur, wie z.B. Genitalverstümmelung.

Wie schade, dass wir den Tag brauchen. Aber gut, dass es ihn gibt.

Kalenderspruch der Woche (40/2017)

Wo unter einem Dach beisammen zwei entgegengesetzte Winde sind, wird nie der Sturm sich legen.
Friedrich Rückert (1788 – 1866)

Kalenderspruch der Woche (39/2017)

Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)