Das Vorwort im Programmheft des diesjährigen Erlanger Poet*innenfests beginnt so:
Ein Mensch mit Zuversicht sieht und erkennt die Wirklichkeit, wie sie ist, und ist trotzdem oder gerade entschlossen, die Welt oder jedenfalls den kleinen Ausschnitt von ihr, in der er oder sie lebt, so mitzugestalten, dass sie wird, wie sie sein sollte und sein könnte.
Das schreibt die Journalistin und Autorin Gabriele von Arnim in ihrem Buch „Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht“. Das Autorinnenporträt am vergangenen Sonntagabend mit ihr habe ich nicht besucht, das Zitat trifft aber genau mein Lebensgefühl. Ich will ein Mensch mit Zuversicht sein, der mitgestaltet in dieser Welt, wie sie ist.