Tagesarchiv: 26. Januar 2011

Ode an die Seibe – oder: Das verstehe, wer kann ;-)

Auf dass du mich instrieben mögest,
o du mein gluckerblink Minstett.
Dein Orwild lässt mich Seibe müben,
doch schnofft es auch garlett.

Ich urp, ich ern, ich sinn,
dein Eril, es ist sein.
Ich kromp mich in den tulken Rinst,
kannst du nicht flenken mein.