Ode an die Seibe – oder: Das verstehe, wer kann ;-)

Auf dass du mich instrieben mögest,
o du mein gluckerblink Minstett.
Dein Orwild lässt mich Seibe müben,
doch schnofft es auch garlett.

Ich urp, ich ern, ich sinn,
dein Eril, es ist sein.
Ich kromp mich in den tulken Rinst,
kannst du nicht flenken mein.

5 Antworten zu “Ode an die Seibe – oder: Das verstehe, wer kann ;-)

  1. Hast du das im neuen Job gelernt? 😉

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  2. Ne, das hab ich schon Ende November geschrieben. Ist also eher das Ergbnis des alten Jobs. 🙂

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  3. Dann lag das sicher an eurem Zimmer oder an eurer Etage… Denn bei uns oben hat man ganz anders gesprochen. Vermutlich habt ihr das dann nicht verstanden. 😛

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  4. Jaja, das Erdgeschoß… 😀 Aber nun ist sie vermutlich aufgestiegen und deswegen verstehen wir sie wieder? 🙂

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  5. Na ja, ich sitze auch jetzt im Erdgeschoss. Nach offizieller Zählung ist das Flur 2. Also gleichzeitig gleich hoch und irgendwie höher. Das verstehe, wer will! 🙂

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