Ein zänkisches Weib soll sie gewesen sein, und nur am Gelde interessiert. Außergewöhnlich gebildet für ihre Zeit war sie zweifelsohne. Lesen, Schreiben, Rechnen konnte sie, führte die Bücher und Geschäfte für ihren Mann Albrecht. Die Rede ist von Agnes Dürer.
500 Jahre nach ihrem Tod wird Agnes im Dürer-Haus zu Nürnberg zu neuem Leben erweckt – in Gestalt einer Schauspielerin in historischem Gewand samt Schlüsselbund und Hausfrauenhaube.