Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug

„Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.“ Dieses Zitat wird Epikur von Samos zugeschrieben. (Den ich wegen seines Gartens und der starken Idee der Lebensfreude schon in der Schule mochte.)

Die Einschätzung, was „genug“ ist, hängt sehr stark vom Einzelnen ab. Ebenso ist es mit dem Empfinden von (gesellschaftlicher) Gerechtigkeit, wenn es um Themen wie Steuern und Sozialpolitik geht.

Und man muss sich wohl damit abfinden, dass Überzeugungsarbeit in manchen Fällen verlor’ne Liebesmüh‘ ist. Am Ende muss jeder so handeln, wie er es für richtig hält.

Ich tue das, indem ich mein Spenden-Portfolio um eine Fördermitgliedschaft bei der „Tafel“ meiner Stadt erweitere. Denn ich kann es mir glücklicherweise leisten, ein bisschen mehr zu geben als ich muss.

Und was sagt Epikur dazu? „Der größte Lohn der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit.“

2 Antworten zu “Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug

  1. Aber vergiß bei alledem nicht, für Dich selbst (vor) zu sorgen. 🙂

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  2. Na klar, das mache ich. Sowohl im Jetzt und Hier als auch in die Zukunft gerichtet. 🙂

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