Weißwein und Eisbein: Wandern im Elsass – Teil 3

Letzte Etappe: Über das Odilienkloster nach Obernai
Erstes Zwischenziel nach einem Aufstieg: Die Ruine der Burg Haut Andlau. Danach gesellte sich bald wieder Regen zu uns – kein willkommener Begleiter. Erst kurz vor dem im 7. Jahrhundert gegründeten Odilienkloster zeigte sich wieder die Sonne – als hätte die Schutzheilige des Elsass ein gutes Wort eingelegt. Die beeindruckende Klosteranlage liegt auf 760 m Höhe auf dem Mont Sainte-Odile und bietet wunderbare Ausblicke.

Darauf der Abstieg nach Ottrott, wo wir gerade noch unser Picknick im Trockenen genießen konnten. Dann wieder: Regen. Und noch mehr Regen. Kurz vor Obernai, dem letzten Ziel unserer Wanderreise, schönster Sonnenschein, als wäre nichts gewesen…

Zum guten Schluss: Stippvisite in Strasbourg
Auf der Heimfahrt mit der Bahn blieben einige Stunden, um Strasbourg zu erkunden. Alles haben wir natürlich nicht gesehen, aber im Münster-Viertel und in Klein-Frankreich war gut Schlendern. Ein gemütlicher Ausklang.

Und das Fazit? Trotz recht vielen Regens und teilweise schrecklich matschiger Wege war’s ein wirklich schöner Urlaub. Die sanfte Landschaft der Weinberge und Wälder, die pittoresken Örtchen, die urigen Burgruinen, das französische Flair und nicht zuletzt das bodenständige Essen und der feine Wein haben das durchwachsene Wetter mehr als aufgewogen. A bientôt!

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