Der schönste Platz Berlins ist unser dritter Halt: der Gendarmenmarkt. Auch dort gibt es Kuppeln zu bestaunen, nämlich die des französischen und des deutschen Doms. Die identischen Türme werden 1780-85 an die beiden bereits bestehenden Kirchen angebaut. Eine Kirche gehört zur französisch-reformierten Gemeinde, die andere zur lutherischen. An sich gilt die Bezeichnung „Dom“ nur für die Kuppeltürme (französisch dôme „Kuppel“), im Lauf der Zeit geht sie jedoch auf den Gebäudekomplex von Kirche und Turm über.
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Während des Poetenfestes in Berlin statt Erlangen?! Das‘ja‘n Ding 😀
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In Berlin nur auf virtueller Postkartenrundreise. In echt sehr wohl auf dem Poetenfest in Erlangen! 🙂
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