Helden will die Welt


James Bond und Barack Obama haben einiges gemeinsam. Nicht nur, dass diese Woche ihr entscheidender Auftritt ansteht, sondern sie sind beides Helden, nach denen die Welt sich sehnt. Bösewichte müssen bekämpft, die Gerechten beschützt, die Moral verteidigt werden. Dafür braucht es den einen guten Mann. Alle Hoffnung wird auf ihn gesetzt. Die Wunschliste ist lang.

 

Dabei hat James einen entscheidenden Vorteil: als fiktiver Figur sind ihm keine Grenzen gesetzt. Seine Ressourcen sind unerschöpflich, Regeln gelten nicht für ihn und Geld spielt sowieso keine Rolle. Davon kann Barack nur träumen.

 

Und dann doch wieder eine große Gemeinsamkeit: Man darf von beiden nicht zu viel erwarten. Aber eines ist sicher: Wenn Barack Obama morgen die Wahl gewinnt, ist das ein großer Schritt in eine gute Richtung. Genauso wie wenn James wieder einmal stilvoll Ganoven reduziert.

 

Eine Antwort zu “Helden will die Welt

  1. Und Helden bekommt die Welt! 15000 davon in Deutschland, die auf die Straße gegangen sind gegen den CASTOR-Transport. Ein Signal das Hoffung gibt und zeigt, wie politisch Deutschland immer noch sein kann.

    Manchmal müssen es eben viele sein, tausende, die ein Jahr vor der nächsten Wahl schon deutlich machen, welche Politik eher weniger gutgeheißen wird.

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