Der Apfel ist gefallen

Und tatsächlich nicht allzu weit vom Stamm. Vor gut zwei Wochen habe ich die Tochter von Sting kennen gelernt. Nicht persönlich, ich habe einen Bericht über sie in der Sendung „aspekte“ im ZDF gesehen.

Coco Sumner macht Musik unter dem Namen „I Blame Coco“, ihr Debut-Album heißt „The Constant“. Ich hab mir die CD zwei Tage später bestellt, ohne vorher reinzuhören, ganz ehrlich, weil Coco die Tochter von Sting ist.

Was ist drauf auf dem Album? Popmusik, mit vielen Elektro- und Synthie-Sounds, bei vielen Songs fühle ich mich an die 80er erinnert, aber es gibt auch rockigere Töne. Nach dem ersten Hören war ich noch nicht richtig überzeugt, die Songs fühlen sich erst nach mehrmaligem Hören richtig gut an – dafür dann aber umso besser.

Im Stil der Songs finde ich kaum Ähnlichkeit zum Papa, jedoch erinnert Cocos Stimme oft an Sting. Nicht nur durch die ähnliche Grundfärbung der Stimmen, sondern auch durch Cocos Satzmelodie und die häufig leicht abgehackten Wortenden. Vor allem in Police-Stücken und frühen Solo-Songs klingt Sting ebenso.

Fazit: Mit meinen Ikonen kann Coco es (noch) nicht aufnehmen, ich freue mich aber jetzt schon auf weitere Werke.

In der ZDF-Mediathek ist der Beitrag aus „aspekte“ zu finden.

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