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20.000 Einwohner und 130.000 Dattelpalmen auf 400 qkm

La Gomera ist die zweikleinste und angeblich wildeste der Kanarischen Inseln. Die relativ langwierige Anreise wird belohnt mit einer beeindruckenden, vielfältigen Landschaft und absoluter Entspanntheit.

Am besten erkundet man die Insel bei geführten Wanderungen. Ein Muss ist der Nebelwald rund um den höchsten Berg, den Garajonay. Sehr atmosphärisch und inspirierend. Das Meer empfand ich wie immer als beruhigend und erdend. (Klingt komisch, ist aber so.)

Übrigens, rudimentärste Spanischkenntnisse reichen aus. Es leben so viele deutsche Auswanderer auf Gomera, dass man eher Schwäbisch als Spanisch lernen sollte vor der Anreise. 😉

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