Minimalistisch gut: „Pure Heroine“ von Lorde

Zum ersten Mal habe ich „Royals” im Bus gehört, der uns nach dem Urlaub auf La Gomera zum Flughafen gebracht hat. Eine wunderbare Stimme und ein feines minimalistisches Arrangement! Ging sofort ins Ohr und wohnt noch immer dort.

Als der Song auch zu Hause im Radio lief, habe ich mich gefreut und lauter gedreht – mehr aber nicht. Richtig aufmerksam wurde ich erst, als Lorde Ende Januar zwei Grammy Awards für „Royals“ bekommen hat.

Die anderen neun Songs auf dem zugehörigen Album „Pure Heroine“ sind ähnlich schlank und puristisch, dabei eingängig, aber nicht platt. Ich höre Ähnlichkeit zu Lana del Reys Album „Born to Die“.

Lorde stammt übrigens aus Neuseeland und wurde im November 1996 geboren… Da sag noch einer, die Jugend von heute taugt nix mehr!

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