Ein bisschen wie Monty Python: „The Grand Budapest Hotel“ von Wes Anderson

Überdreht, skurril und komisch bis zur Albernheit. Der Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale hält, was der Trailer verspricht.

Eine grotesk-lustige Geschichte vor vergnüglich herausgeputzter Kulisse mit einer hochkarätigen Besetzung, der man die Freude an diesem Kunststück anmerkt.

Wer einen tieferen Sinn sucht, könnte enttäuscht werden. Vielleicht aber auch nicht. Auf jeden Fall gilt: Entspannt zurücklehnen und einfach mit auf die Reise nehmen lassen. Eine Reise in eine vergangene Welt, die es so nie gegeben hat und an die man dennoch mit einem Schmunzeln bereitwillig glaubt.

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