Vor dem Abendessen (Schau mal, Schatz – Episode 2)

„Komm mal, Schatz, das musst du dir ansehen!“, ruft Christian mir in die Küche zu. Mit dem Geschirrtuch und dem Rotweinglas, das ich gerade abtrockne, gehe ich hinüber ins Wohnzimmer.

„Schau mal.“ Christian zeigt auf den laufenden Fernseher. Auf dem Bildschirm sehe ich eine Frau in einem hochgeschlossenen knielangen roten Kleid, nein, es ist eher ein Kittel. Sie trägt klobige Männerschuhe, die dicken Socken reichen ein Stück über die Knöchel. Ihr Gesicht ist hinter einer altertümlich anmutenden Gasmaske versteckt. So einer, wie man sie aus Museen über die Weltkriege kennt. In den Händen hält die Frau ein Staubsaugerrohr. Erst auf den zweiten Blick bemerke ich, dass das Staubsaugerrohr über einen geriffelten Schlauch direkt in die Atemöffnung der Gasmaske führt.

„Was ist das denn?“, frage ich irritiert.

„Die neue Samstagabendshow des ZDF, der Nachfolger von ‚Wetten, dass…?‘. Es heißt…“

Christian blättert in der Fernsehzeitschrift. „… ‚Deutschland sucht den Superputzer‘. Moderiert von Hape Kerkeling. Im Wechsel co-moderiert von Carmen Nebel und Caroline Reiber. Unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen. Hier steht noch: Tolle neue Show für die ganze Familie. Zehn Kandidaten beweisen mit ihren innovativen Ideen, dass man im Haushalt Energie sparen kann, ohne auf Reinlichkeit verzichten zu müssen. Am Ende der Sendung votet das Publikum per SMS für ‚Deutschlands Superputzer‘.“

„Und das von unseren Gebühren!“, empöre ich mich, da legt die Staubsauger-Lady auch schon los. In atemberaubender Geschwindigkeit saugt sie eine grünliche körnige Substanz in ihr Rohr und reinigt in unter einer Minute eine Fläche von etwa zwei Quadratmetern.

Das Publikum klatscht frenetisch, Kerkeling und Reiber eilen enthusiastisch auf die Maskierte zu, Ursula von der Leyen und eine tief dekolletierte C- bis D-Prominente applaudieren anerkennend auf einer weißen Ledercouch.

Schnitt auf die Saugfrau in Großaufnahme. Als die Dame Anstalten macht, die Maske abzunehmen, greife ich schnell zur Fernbedienung und schalte den Apparat ab. Christian schaut mich fragend an.

„Ich hätte es nicht ertragen, ihr Gesicht zu sehen.“

Christian nickt verständnisvoll.

„Ich helfe dir schnell beim Abwasch, Schatz“, bietet er an. „Wollen wir danach zum Italiener?“

Dankbar lächele ich ihn an: „Sehr gern!“

Auf dem Weg zurück in die Küche frage ich mich: „Wo wird das alles nur enden?“

Vor dem Frühstück (Schau mal, Schatz – Episode 1)

„Schau mal, Schatz, was ich entdeckt habe!“ Strahlend hält Christian mir eine ovale Form aus Kupfer entgegen, mit einem Drehverschluss oben und vielen Dellen rundherum.

„Du warst also auf dem Flohmarkt?“ Ich hätte es wissen müssen, als er sich angeboten hat, frische Brötchen zu holen.

„Auf dem Weg zum Bäcker kommt man ja direkt daran vorbei. Und, was sagst du?“ Immer noch strahlend präsentiert mir Christian das stumpf glänzende Ding.

„Ist das was zum Kochen?“, frage ich.

„Nein, Schatz, das ist eine Bettflasche“, verkündet Christian fröhlich.

„Was? Zum Pinkeln nachts?“

„Nein, kein Nachttopf! Eine Wärmflasche ist das. Von bevor es den ganzen Plastikplunder gab. Ein echter Schatz, findest du nicht?“

Ich ignoriere, dass Christian dieses verbeulte Ungetüm bei meinem Kosenamen nennt. Ich erkundige mich auch nicht, wie viel er dafür ausgegeben hat. Und ich hinterfrage nicht die Sinnhaftigkeit dieser Neuerwerbung. Stattdessen freue ich mich über die glückliche Verklärtheit in Christians Blick und die kleinen Fältchen um seine Augen und den Mund.

„Die Bettflasche passt wunderbar in die große Vitrine zwischen den bronzenen Amor und das Gläserset aus Bleikristall!“

„Und die angerostete Küchenwaage, den gigantischen Aschenbecher aus Rosenquarz und all den anderen Kram…“, denke ich. Ich frage: „Hast du auch Brötchen mitgebracht?“

„Die mit den Kürbiskernen, die du am liebsten magst. Liegen auf dem Küchentisch.“

Ich küsse Christian sanft auf die Wange und schmiege mich kurz an ihn, so gut es mit dem Metallteil in seinen Händen geht. „Der Kaffee ist schon fertig“, sage ich.

Er küsst mich zärtlich zurück auf den Mund und stellt die Bettflasche auf der Kommode neben sich ab.

„Willst du sie nicht gleich zu Amor und dem Bleikristall bringen?“, frage ich.

„Das mache ich nach dem Frühstück mit dir“, antwortet Christian und zwinkert mir zu: „Sie läuft mir sicher nicht weg.“

kupferne Bettflasche

Neue Erkenntnisse

Carolas Suche, Teil 4
Was zuvor geschah…

Wenn Ihre Beziehung dauerhaft erfüllend sein soll, müssen Sie früh beginnen, eine Zisterne positiver Energie anzulegen. Wie eine Zisterne im Mittelalter den Wasservorrat einer Stadt gesichert hat, so können Sie mithilfe der Beziehungszisterne Trockenperioden oder konfliktbehaftete Phasen überbrücken. Füllen Sie Ihre Zisterne mit Momenten des Glücks, zärtlichen Worten und anderen Liebesbeweisen.

Carola schaute von der Frauenzeitschrift auf, in der sie wie in einer Fibel gelesen hatte. Gleich halb fünf. Nick verspätete sich. Vor sechs Wochen hatten sie sich beim Tanzkurs für Singles kennengelernt. Es folgten mehrere Verabredungen zum Nachmittagskaffee. Carola hatte jedes einzelne Treffen genossen. Nick war humorvoll, ein guter Zuhörer und äußerst charmant. Zugegeben, von sich selbst hatte er bisher kaum etwas preisgegeben. Und auf Carolas vorsichtigen Vorschlag letzte Woche, sie könnten doch auch einmal abends ausgehen, hatte Nick ausweichend reagiert. Zum Abschied hatte er Carola jedoch zärtlich geküsst. Auf der Heimfahrt im Bus hatte Carola gar nicht in der Frauenzeitschrift gelesen, wie sie es sonst immer tat.

„Es tut mir leid, Carola. Ich bin aufgehalten worden.“ Nicks Lächeln strahlte sie an. Schwungvoll hängte er sein Jackett über den Stuhl und setzte sich Carola gegenüber.

Gerade wollte sie sagen: Macht nichts, schön, dass du da bist; da blieb ihr Blick an Nicks linker Hand hängen.

„Nick, was ist das?“

„Was meinst du?“

„An deiner Hand. Was ist das?“

Nicks Strahlen fror ein. Carola starrte fassungslos auf das schmale goldene Band.

„Carola, bitte. Ich kann das erklären.“

„Nicht nötig!“

Carola nahm ihre Kaffeetasse und schüttete Nick den lauwarmen Rest ins Gesicht. Sie packte ihre Tasche und rannte aus dem Café. Draußen konnte sie die Tränen nicht mehr aufhalten. Sie lief die Straße hinunter, ohne zu wissen, wohin. Allmählich wurden ihre Schritte langsamer, der Atem ruhiger, die Tränen trockneten.

Sie kam an einem kleinen Park vorbei und setzte sich auf eine sonnenbeschienene Bank. Jemand hatte eine Tageszeitung liegen lassen. Carola griff nach einem Teil und schlug wahllos eine Seite auf. ‚Kontakte‘ lautete die Überschrift. „Wie passend…“, dachte Carola. Sie las die erste Anzeige in der Rubrik ‚Er sucht Sie‘.

Eros (30, sportlich, attraktiv) sucht Venus (bis 25, max. 55 kg, blond). Wenn du auch so viel Spaß daran hast wie ich, dann melde dich. Chiffre 1236.

Direkt darunter stand:

Knuddelbär (39) sucht Kuschelmaus zum Knuddeln und Kuscheln. Ich hab alle Kuschelrock! Chiffre 3875.

Mit hochgezogenen Augenbrauen legte Carola die Zeitung beiseite. Sie holte ihr Handy aus der Tasche. Nick hatte fünfmal angerufen. Vielleicht sollte sie sich doch anhören, was er zu sagen hatte…

So geht es weiter…

Blasen sind zum Platzen da

Heute auf dem Heimweg habe ich aus dem Augenwinkel dieses Bild im Aufmacher einer Tageszeitung wahrgenommen. Vor Übelkeit wäre ich beinahe vom Fahrrad gekippt.

Ich hänge ziemlich an meinem eigenen Wohlstand, aber manchmal wünschte ich, die Blase würde endlich platzen.

Ein klassisches Meisterstück: Night of Hunters von Tori Amos

„Night of Hunters“ erzählt die Geschichte einer Nacht. Sie beginnt mit dem Bruch einer Liebe und endet damit, dass die verlassene Frau sich selbst wiederfindet. Inspiriert sind die Songs von klassischen Komponisten wie Chopin, Schubert oder Bach. Für Pop-gewohnte Ohren wie meine dadurch noch herausfordernder als andere Alben von Tori Amos. Nach dem dritten oder vierten Durchgang habe ich mich verliebt und seitdem höre ich Night of Hunters fast jeden Tag – selbst wenn die CD nicht läuft.

Empfehlen würde ich Night of Hunters allen Menschen, die bereits einen Zugang zu Tori Amos‘ Musik gefunden haben und die mit der keltischen Mythenwelt etwas anfangen können. Abraten würde ich allen anderen.

Zug ohne Zeit

Lederbezogene Sitzbänke, bequem gepolstert. Schummriges Licht in den Abteilen. Fein gedeckte Tische im Speisewagen. Die Gesellschaft ist vergnügt. Champagner, Kaviar, Zigarren. Gewichtige Männergespräche, leichtes Frauenlachen.

Im Rhythmus der Lokomotive zieht die Landschaft vorbei. Schneebedeckte Gipfel, unergründliche Seen, verwunschene Wälder. Niemand drinnen bemerkt sie. Es wird Nacht und Tag und wieder Nacht. Niemand drinnen sieht auf die Uhr. Die Zeit steht still. Und der Zug fährt weiter, immer weiter.

In einem kleinen Bahnhof am Rand der Welt steht ein Junge. Er sieht auf die Uhr. Gleich wird er kommen. Jeden Tag kommt er um die gleiche Zeit, pünktlich auf die Minute. Der Junge hört den Pfiff der Lok, bevor der Zug um die Kurve biegt. Ohne langsamer zu werden fährt er in den Bahnhof. Der Junge sieht die Menschen in den beleuchteten Waggons.

Da ist auch wieder das kleine Mädchen. Als Einzige schaut sie zum Fenster hinaus. Sie sieht traurig aus. Der Junge weiß nicht, ob sie ihn sehen kann. Und schon ist der Zug vorbeigefahren. Der Junge bleibt stehen, bis die Dämmerung die roten Rücklichter verschluckt hat. Dann macht er sich auf den Weg nach Hause. Wie immer fragt er sich, ob er heute seinen Eltern oder seinem Bruder von dem Zug erzählen soll. Würden sie ihm glauben?

Eines jedenfalls ist sicher: Morgen wird er wieder zum Bahnhof kommen. Und vielleicht findet er dann endlich den Mut, dem Mädchen zuzuwinken.

Dürer-Haus Nürnberg: Die Hausherrin gibt sich die Ehre

Ein zänkisches Weib soll sie gewesen sein, und nur am Gelde interessiert. Außergewöhnlich gebildet für ihre Zeit war sie zweifelsohne. Lesen, Schreiben, Rechnen konnte sie, führte die Bücher und Geschäfte für ihren Mann Albrecht. Die Rede ist von Agnes Dürer.

500 Jahre nach ihrem Tod wird Agnes im Dürer-Haus zu Nürnberg zu neuem Leben erweckt – in Gestalt einer Schauspielerin in historischem Gewand samt Schlüsselbund und Hausfrauenhaube.

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Galerie

Sonnenschein in blau-weiß-blau

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Neuer Urlaub, neues Land: Santorini ist eine kleine Kykladeninsel und gehört entsprechend zu Griechenland. Nein, die Griechen waren nicht unfreundlich zu uns, weil wir strenge Euro-Deutsche sind. Ein Souvenirhändler hat sogar gesagt: „Angela Merkel… very good!“ Na, wer weiß, was … Weiterlesen

Vögelchen in der Grube

„Wir verabschieden uns heute von unserem treuen Freund Heribert von Tralala. Auf dass er vom Vogelhimmel immer auf uns hinunterschauen möge. Wir bedanken uns für die schöne Zeit, die wir mit ihm hatten, und die vielen fröhlichen Lieder, die er für uns sang.“

Monika schaute in die Runde. Offensichtlich waren ihre Worte ausreichend gewesen, denn Tina, ihre elfjährige Tochter, legte vorsichtig den schmalen Schuhkarton in die Grube, die Monika eine Stunde zuvor im Garten hinter den Johannisbeeren ausgehoben hatte. Eigentlich war es eher ein Grübchen.

Der siebenjährigen Anna liefen dicke Tränen über die geröteten Wangen. Ein großer Fortschritt im Vergleich zu den jämmerlichen Weinkrämpfen vor einigen Stunden. Tina war hingegen mit dem  unerwarteten Tod des Familienwellensittichs recht abgeklärt umgegangen: „Nein Mama, ich möchte keinen neuen Vogel. Nach Heribert wären alle anderen nur ein Plagiat.“ Das Wort hatte Tina drei Tage zuvor im Deutschunterricht gelernt. „Ich werde die Erinnerung an Heribert nicht nur im Gedächtnis, sondern auch im Herzen behalten“, hatte Tina feierlich hinzugefügt. Monika war gerührt.

„Heribert, wir denken an dich, wenn wir die Vögel im Garten zwitschern hören“, sagte Tina nun, trat vom kleinen Grab zurück und nahm ihre Schwester in den Arm. Monika warf mit dem Spaten vorsichtig Erde auf Heribert im Karton. „Es tut mir leid, kleiner Piepmatz“, dachte sie dabei. Mit dem schlechten Gewissen einer Mutter, die ihren Kindern nicht die Wahrheit sagt, schaufelte sie weiter.

Roberts Argumentation war bestechend gewesen. Die Mädchen hatten es doch sowieso schon schwer genug, sich an ‚Mamas neuen Freund‘ zu gewöhnen. Und nun sollten sie auch noch denken, er habe ihren geliebten Heribert auf dem Gewissen? Das könne doch sicherlich niemandem nutzen.

Mit gemischten Gefühlen hatte Monika zugestimmt, den Mädchen eine sanfte Version von Heriberts Dahinscheiden aufzutischen.  Heriberts Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen, irgendwann zwischen großer Pause und der vierten Stunde. – Die Wahrheit sah anders aus…

Beim Säubern des Vogelkäfigs in der Küche hatte Monika unachtsam das Türchen offen gelassen und Heribert entkam unbemerkt. Als Monika den leeren Käfig sah, hatte Heribert schon den Weg durch die angelehnte Küchentür gefunden. Mit Schrecken dachte Monika sofort an Roberts Atelier.

Als Robert vor sechs Monaten eingezogen war, hatte er den Wintergarten zur Werkstatt umgebaut. Robert war freier Künstler und verdiente gut mit seinen Werken. Hauptsächlich arbeitete er mit Glas und Metall, manchmal auch mit Kunststoff. Zurzeit entstand eine mannshohe Skulptur aus Aluminium und kupfernem Stacheldraht.

Monika lief zum Atelier und rief: „Robert, schnell, mach die Tür zu, der Vogel!“ Die Tür stand halb offen und ohne Nachzudenken schlug Monika sie zu. Die Tür war von außen nur mit einem Schlüssel zu öffnen – eine Vorsichtsmaßnahme, auf die Monika bestanden hatte, damit die Mädchen sich nicht unbeaufsichtigt verletzten.

„Moni-Maus, hast du gerufen?“ Erschrocken drehte Monika sich um. Robert stand vor ihr.

„Bist du nicht im Atelier?“

„Ich war im Garten rauchen. Was ist denn los?“

„Heribert ist mir entwischt und…“

In diesem Moment hörten sie Vogelkreischen aus dem Atelier.

„Oh Gott, er ist da drin!“ Monika klang noch panischer als der Wellensittich. „Robert, hol die Brechstange!“

„Moni, Süße, beruhig‘ dich. Ich hab den Schlüssel doch hier.“

Robert sperrte die Tür auf. Im Raum dahinter war es wieder still. Einen Moment lang hoffte Monika auf ein Wunder. Aber Wunder gab es nicht, das wusste sie. Vielleicht war es immerhin ein kleines Wunder, dass Heriberts Verletzungen kaum sichtbar waren, so dass Monika mit ihrer Lüge durchkommen konnte…

Die kleine Grube war nun gefüllt, sanft klopfte Monika die frische Erde platt. Tina und Anna legten beide einen Strauß Gänseblümchen auf Heriberts letzte Ruhestätte. Robert hatte an der Zeremonie nicht teilgenommen. „Ich muss erst mal den Schaden beheben, den der Vogel angerichtet hat“, hatte er gemeint.

„Kommt Kinder, ich hab euren Lieblingskuchen gebacken.“ Nachdenklich sah Monika zum Wintergartenatelier hinüber, in dem Robert vertieft an seiner Skulptur arbeitete. „Ihr dürft heute so viel essen, wie ihr wollt.“

Im Delikatessenladen

Bitte geben Sie mir ein halbes Dutzend Kindheitsträume. Gerne etwas ausgefallen, aber nicht zu sehr. So, dass man noch dran glauben kann.

Nun, dann vielleicht drei Flaschen Lebensideale. Von den lieblichen, die sagen mir am meisten zu. Etwas Würze, fein dosiert, kann dabei sein.

Auch nicht. Bliebe noch – Schinken sehe ich haben Sie da hängen. Zwei, drei werden genügen. Sind die denn auch vom Unschuldslamm?

Inspiriert von „im delikatessenladen“ von Ernst Jandl
Mehr über Ernst Jandl: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Jandl